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So erstellen Sie ein Social Media Konzept in 10 einfachen Schritten

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7 vs 10 schritte.004Social Media Konzept oder Social Media Marketing Konzept? Das wird gern verwechselt. Die Abgrenzungen sind unscharf aber

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Social Media Konzepte sind Publikationskonzepte
während
Social Media Marketing Konzepte sich mit der Nutzbarmachung von Social Media fürs Marketing befassen. Das kann man sogar in 7 Schritten erarbeiten (mehr…)

Wenn es bei Ihnen also ums Publizieren geht, lesen Sie bitte hier weiter. –>

Wenn es um Social Media als Teil des Marketings geht, lesen sie bitte hier –>

Aus der Themenreihe „Digital Marketing fuer Klein- und Mittelbetriebe (KMUs)“.
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Social Media Marketing Strategie

Der kritische Teil Ihres Social Media Konzepts ist die richtige Strategie.

Wenn Sie im Rahmen der Planung ein Ziel definiert haben, entwickeln Sie dafür eine „Massnahmenkombination zur Verwirklichung“ (Definition von Strategie lt. Gablers Wirtschaftslexikon). Gehen Sie methodisch vor:

  • kreuzen Sie das bereits unter Monitoring recherchierte Zielgruppenverhalten mit den ausrecherchierten Plattformen
  • identifizieren Sie den dazu passenden und zu beschaffenden Content
  • UND GANZ WICHTIG: […Weiterlesen →]

Was tut man nach den ersten Gehversuchen auf Twitter, Facebook und Co?

Viele Unternehmen haben nun bereits Versuche mit Twitter, Facebook, YouTube etc. hinter sich. Wie macht man nun weiter? Wie schafft man wieder Ordnung, wie kommt System in die Auftritte. Was tun mit den Erkenntnissen? Wie kommt man zu einem Plan? Wie fügt man Social Media nun ins klassische Marketing und die Werbung ein?

Machen Sie eine Liste aller online Präsenzen (z.B. Twitter Accounts, Facebook Pages, etc.) und deren tägliche, wöchentliche und monatliche Besuchszahlen und die Gesamtsummen. Die meisten Social Media Plattformen haben ein „Insights“-Feature für die Analyse von Besuchen und das Nutzungsverhalten der Besucher.
Heben Sie die Zahlen Ihres Servers aus. Was passierte im selben Zeitraum auf Ihrer Website?
Und GANZ WICHTIG: finden Sie die relevanten  […Weiterlesen →]

Facebook’s neue „Pages“

Alle machen Facebook, Twitter, YouTube – wenige haben eine Social Media Marketing Strategie

Hier gibts gute Social Media Marketing Bücher.
NEU:Die Social Media Marketing Konzept-Werkzeugkiste


Mein Research für Neukunden und Interessenten bringt derzeit immer ähnlichere Ergebnisse. Nahezu alle haben heute schon Präsenzen und alle haben diese auf Facebook, Twitter und YouTube, also den reichweitenstarken Social Media Sites. Das ist aber leider keine Strategie.

Social Media MonitoringEffektives und effizientes Social Media Marketing nutzt das Potential des Long Tail of Media um die Botschaft in die Nischen den Zielgruppenkommunikation zu verbreiten, wo es keine Streuverluste gibt. Um dieses Potential zu erschliessen, muss eine Strategie und ein Konzept erarbeitet werden. Die grossen 3 sind sicherlich hilfreich, aber Social Media funktioniert nicht wie Prime Time TV.

Sehen Sie sich bloss die Vielfalt im obigen Social Media Prisma an – und das ist noch nicht mal vollstaendig. In dieser Vielfalt hat jede Zielgruppe ihre bevorzugten Plattformen und Kommunikations-Cluster. Twitter ist vielleicht dabei, aber wahrscheinlich gibt es eine viel impactstaerkere Plattform und Twitter ist nur das Schwarze Brett.

Die 7 Schritte zu Social Media Strategie und Konzept sind hier schon publiziert worden.

Hier noch ein guter aktueller Artikel dazu:
Brandweek: Winging It Does Not Equal A Social Media Strategy.

Also warum Strategie und Konzept?
Weil Social Media nicht wie tradionelle Medien funktionieren, die Werbung auf der Basis von Reichweitendaten ermoeglichen. Die Reichweite von Social Media hat nichts mit Facebooks 500 Millionen Usern zu tun, auch wenn diese hilfreich sein koennten. Social Media sind nicht wirklich Medien, sondern Kommunikationsplattformen. User kommunizieren ueber Dinge, ueber die sie kommunizieren moechten. Ihr Marketingbudget ist vielleicht hoch, dennoch haben Ihre Twitter- und Facebook Accounts dieselbe Wertigkeit, wie die aller anderen Teilnehmer. Nur wenn die User Ihre Botschaft weiterverbreiten, werden Sie Friends, Fans und Subscriber gewinnen. Natuerlich koennen Sie fuer Ihre Facebook Page Werbung machen, aber noch mehr Werbegeld ausgeben ist ja nicht der Grund, warum Sie Social Media nutzen wollten.

Um das Potential fuer Social Media zu nutzen, muessen Sie verstehen, was und wie Ihre Zielgruppe Social Media nutzt. Dann Ziele setzen und eine entsprechende Strategie formulieren. Und auf der Basis ein Konzept ableiten.

Emailen Sie tom@sonncom.com um weiterzudiskutieren, oder posten Sie einen Comment.

Ein Drittel aller Postings in sozialen Netzwerken sind Produkt- bzw. Markenempfehlungen.

Der Standard (österreichische Tageszeitung):
Julia Wippersberg vom Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien warnt Unternehmen vor Sozialen Netzwerken im Internet, rät aber auch davon ab, sich ganz aus sozialen Netzwerken zurückzuziehen, da beispielsweise das Facebook Suchvolumen bereits mit Google konkurrieren kann.

Wippersberg rät zur Beschäftigung von Spezialisten für den Umgang mit Social Media und beziffert die Zahl der Produkt- bzw. Markenempfehlungen aus der Menge aller User-Postings und -Tweets aus sozialen Netzwerken auf erstaunliche 30%.

McKinsey Quarterly: Marketers schöne neue Welt

McKinsey hat soeben 3 Artikel über das Marketingumfeld im Angesicht von Social Media veröffentlicht:
Des Marketers schöne neue Welt
Messung von Mund-zu-Mund-Propaganda
4 Wege, mehr aus dem digitalen Marketing rauszuholen

Bei Social Media geht´s in erster Linie um Konsumenten-Souveränität. Vor Social Media hat das Publikum Marketingbotschaften mehr oder weniger passiv erhalten. „The most active element was the decision to notice or ignore an ad.“

Heute recherchieren die Konsumenten online, kommentieren Produkte, suchen aktive nach Alternativen, machen Preisvergleiche online, kommentieren diese und teilen ihre Shoppingerlebnisse und Erfahrungsberichte mit anderen Konsumenten.

Consumer Souvereinty ist endlich Realität und wir Marketer müssen uns so schnell wie möglich daran anpassen, dass die Markendömäne mehr und mehr beim Konsumenten liegt.

Social Media Monitoring