Süddeutsche Social Media Flop – wie konnte das passieren?

Die Süddeutsche Zeitung hat mit Hilfe eines Blog-Vermarkters versucht,
eine App im Rahmen von Blog-Advertorials zu promoten. Allerdings ging
der Schuss nach hinten los und das Social Media Publikum kritisiert und
verspottet die Massnahme.

Nun, Social Media Marketing ist nicht Werbung (siehe auch: Gespräch mit Werbeplanung.at). 93% der Social Media User denken, dass ein Unternehmen eine Social Media Präsenz haben sollte und 85% denken, es sollte in Social Media auch interagieren (Cone, Business in Social Media Study, 2008).
Allerdings nicht auf werbliche Art sondern im Rahmen der Konsumenteninformation, Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations und allenfalls des Lobbying. Erwünscht sind Informationen, Interaktion und Abbildung von Kommunikationsprozessen.

Beispielsweise wird die Verlagerung von Kundenservice-Prozessen in Social Media von den Konsumenten durchaus sehr positiv aufgenommen. Social Media ist also kein Werbekanal, sondern ein neues Kommunikationsphänomen, dessen Marketingeinsatz Strategie und Konzept voraussetzt.

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Eine Antwort zu “Süddeutsche Social Media Flop – wie konnte das passieren?

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