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Die 20 grössten Sozialen Online-Netzwerke in Deutschland
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Demystifizierung von QR-Codes im Marketing
Sollten Sie in Ihren Publikationen (Werbung, PR, Verpackung, Folder und Broschüren, etc.) QR-Codes verwenden? Lesen Sie im englischen Blog.
Die 4 E’s des Social Media Marketing
Emotionen
Erfahrungen
Engagement
Exklusivität
Lesen Sie den vollständigen Artikel im englischen Blog. >>>
Social Media und Recht
Auch Unternehmen, die Social Media nicht für Marketing oder Personalsuche nutzen wollen, sind von den rechtlichen Rahmenbedingungen betroffen. Kunden, Arbeitnehmer, Geschäftspartner und deren Arbeitnehmer sowie Bewerber hinterlassen „User Generated Content“ online in Social Media.
Kennen Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen für all diese Online-Beziehungen und -Aktivitäten?
Folgende Parteien stehen miteinander in Vertragsbeziehungen und haben entsprechende Rechte und Pflichten:
- Unternehmen
- Arbeitnehmer
- Bewerber
- Geschäftspartner und Lieferanten
- Kunden
Daraus ergeben sich folgende wichtige Bereiche, deren rechtlicher Rahmen zu beachten ist und bei denen es um vielfältige Rechtsfragen geht:
Online-Personalsuche und Recht
Grenzen der Zulässigkeit, Gleichheitsgrundsätze, Nutzung von Freizeitdaten und Fotomaterial, Offenlegung gegenüber Bewerbern, Einbindung von Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten, AGB von Online-Plattformen.
Rechte und Pflichten von Beschäftigten gegenüber dem Arbeitgeber im Rahmen der privaten Nutzung von Social Media
Meinungsfreiheit und Verschwiegenheitspflicht, Fotomaterial und allgemeine Urheberrechte, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, Wettbewerbsrecht, Abgrenzung der Privatperson vom Arbeitnehmer.
Rechte und Pflichten von Beschäftigten im Rahmen der Unternehmens-Nutzung von Social Media (insbes. Marketing, aber auch CRM u.ä.)
Nutzungserlaubnis und Direktionsrecht, Befugnisse von Betriebsrat, Datenschutzbeauftragtem und Personalabteilung, Aushändigung von Zugangsdaten und Kundendaten, Wettbewerbs- und Kartellrecht.
Rechte und Pflichten von Arbeitgebern im Rahmen der Unternehmens-Nutzung von Social Media
Hinweispflichten, Beschäftigtendatenschutz, Inhalte von Online-Präsentationen und Fotomaterial, Überwachungsrechte und Direktionsrecht, Kontrollrechte und Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats, Beweisverwertung, Arbeitsvertrag, .
Pflichten des Unternehmens gegenüber Kunden im Rahmen der Nutzung von Social Media
Datenschutz, Fotorechte, etc.
Rechte und Pflichten des Unternehmens gegenüber Geschäftspartnern im Rahmen der Nutzung von Social Media
und
Rechte und Pflichten von Geschäftspartnern gegenüber dem Unternehmen im Rahmen der Nutzung von Social Media
Alle obengenannten Rechte und Pflichten sind auch im Verhältnis zwischen Geschäftspartnern zu beachten.
Jedes Unternehmen sollte einen Überblick über seine diesbezüglichen Rechte und Pflichten herstellen und allen Mitarbeitern in der Form eines rechtlich bindenden Papiers zur Verfügung stellen. Rechtsabteilung, Personalabteilung, Marketingabteilung und Betriebsrat sind die dabei die Schlüsselstellen.
Sonncom bietet gemeinsam mit Rechtskanzleien in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Feststellung der unternehmensindividuellen rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Ausarbeitung eines betrieblichen Social Media Guides an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
So erstellen Sie ein Social Media Konzept
Die meisten Marketingbudgets haben nicht mit der im letzten Jahrzehnt veränderten Kommunikationslandschaft schrittgehalten und müssen um ein Social Media Marketing Mix ergänzt werden.
Kommunikation statt Reichweite
Viele Marketingleute und Werbeagenturen beurteilen die heutige online-Landschaft noch immer mit den alten Reichweitenmodellen und bearbeiten sie entsprechend. Deshalb gibt es auch unter Werbern diesen Facebook-Hype. Allerdings geht es wegen der Verbreitung von Social Media heute nicht mehr um die Reichweite einer Website, eines sozialen Netzwerks oder einer online-Plattform, sondern vielmehr um die Reichweite einer einzelnen Botschaft, die auf mehreren Plattformen und Netzwerken vertreten sein kann. Gerade auf dem 750 Mio. Mitglieder zählenden Facebook muss man sich sein Publikum erst einmal erkämpfen. Dort hat selbst Coca Cola „nur“ 27 Mio Fans, was absolut nicht mit dem hohen Bekanntheitsgrad der Marke korreliert. Online-Marketing und Social Media Marketing sind nicht gleich Facebook, Twitter und Co. Selbstverständlich spielen diese Plattformen auch in meiner Beratung eine grosse Rolle, für den eigenen Suchmaschinenerfolg waren aber vorrangig dieses Blog, Online-Bookmarking/News, Outreach und Social Media Kommunikation ausschlaggebend. Das SonnCom Online-Marketing Konzept zum Beispiel ist zum Gähnen langweilig – aber es ist sehr erfolgreich!
Woraus besteht also ein schlagkräftiges Konzept?
Zunächst muss man wissen, was man erreichen will, also ein Ziel setzen. Dann findet und analysiert man die eigenen aktiven und passiven online-Präsenzen sowie das online-Verhalten der Zielgruppe und findet die wirklich treffenden Keywords heraus. Auf dieser Basis formuliert man eine Strategie. Dann setzt man das entsprechende Mix aus Content, SEO und Seeding zusammen. Nun geht es mit entsprechendem Know-How an die Umsetzung. Die Ergebnisse müssen laufend gemessen werden und gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden. Also ist auch Flexibilität gefragt.
Und Ausdauer. Man muss am Ball bleiben. Die Online-Landschaft verändert sich laufend und auch Google verbessert seinen Algrorithmus immer wieder. Wer heute gefunden werden will, muss das Zusammenspiel von Suchbegriff, eigener Online- Präsenz, SEO, der Dynamik von Online- Kommunikation und Social Media Seeding verstehen. Man muss auch die entsprechenden Methoden und Werkzeuge kennen, um die Botschaft in der heutigen Datenvielfalt an die eigene Zielgruppe zu bringen.
Übrigens: Ein Social Media Marketing Konzept ist NICHT:
- ein online Wettbewerb, der von ausserhalb der Zielgruppe leicht für Scherze missbraucht werden kann,
- eine iPhone-App, mit der im besten Fall eine Smartphone-Elite erreicht werden kann,
- ein paar verlorene Tweets in eigener Sache,
- eine Facebook Page, die erst einmal Ihr Publikum in einem Paralleluniversum von 700 Mio Menschen finden muss,
- TV-Spots auf YouTube stellen, „weil die haben virales Potential…“,
- mal einen Rabatt auf Groupon anbieten,
- eine endlose interne Diskussion, um sich dem Thema äusserst gewissenhaft zu nähern und ganz sicher die richtige Strategie herauszufinden.
Ein professionelles und schlagkräftiges Konzept hingegen ist strategisch, zielgruppenkonform, rasch einsetzbar, einfach und praktisch umsetzbar, flexibel und korrespondiert mit der Marketinglinie.
Es kann sehr rasch aber professionell in 7 systematischen Schritten erarbeitet werden. [...Weiterlesen →]
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Die Bedeutung von Social Media für den Einzelhandel
Erfolgreiches SEO und Social Media Marketing
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Online Marketing Erfolg ist, wenn organische Suchergebnisse zu Leads führen.
SonnCom beispielsweise besitzt den Begriff
Social Media Marketing Konzept.
Wenn jemand in Deutschland, Österreich oder der Schweiz diesen Begriff bei Google sucht, erhält er das folgende Ergebnis:

SonnCom ist das erste Ergebnis!
Der oberste Eintrag „Social Media Marketing Konzept in 7 Schritten“ führt auf einen Artikel hier im Blog, welcher Traffic auf www.SonnCom.com schaufelt, auf das Beratungsangebot hinweist und über das vor kurzem veröffentlichte Social Media Marketing Handbuch informiert. Auf diese Weise bekommt SonnCom seine Kunden. Einer dieser Kunden ist das grösste deutsche Unternehmen, für das gemeinsam mit einer WPP-Agentur aus Grossbritannien gearbeitet wurde. Dieser Auftrag kam zustande, weil die WPP-Agentur SonnCom in Social Media gefunden hatte.
Wie schafft man das?
- Verwenden Sie ein professionelles SEO-Paket und gehen Sie nach einem Social Media Marketing Konzept vor.
- Erwerben Sie SEO/SMO- und Seeding-Fachwissen oder heuern Sie einen vertrauenswürdigen Berater.
- Kombinieren Sie Social Media Plattformen zu Social Media Präsenzen.
- Disziplin, Planung, Organisation und zielgerichtete Umsetzung.
Sie wollen auch auf diese Weise Leads und Kunden gewinnen?
Kein Problem, senden Sie ein Email, es meldet sich ein vertrauenswürdiger Berater!

Elemente des Social Media Monitoring

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Folgende Informationen sind im Rahmen eines professionellen und aussagekräftigen Social Media Monitoring zu erarbeiten:
- Identifizierung der online Zielgruppe
- online Lokalisierung der Zielgruppe
- online Konsum der Zielgruppe
- qualitative Analyse des konsumierten Contents
- Analyse der passiven online Präsenz der Marke/Firma
- Verhältnis aktive zu passive online Präsenz
Auf der Basis dieser Informationen können Anpassungs- bzw. Optimierungsschritte vorgenommen werden und ein schlagkräftiges Social Media Marketing Konzept entwickelt werden.
Social Media Fallstudie Henkel: Pril und was man daraus lernen kann
Henkel hatte für die Marke Pril einen Designwettbewerb auf Facebook veranstaltet. Spassvögel nutzten die Gelegenheit und überraschten das Unternehmen mit kreativen, komischen und leider unvorteilhaften Designs. Als ausgerechnet diese dann von den Mitspielern als Gewinner gewählt wurden, änderte Henkel mehrmals die Wettbewerbsregeln. Das führte natürlich prompt zu heftigen Reaktionen auf Facebook und in anderen Social Media. Was ist hier falsch gelaufen? Was hätte man anders machen müssen? Was kann man aus groben Fehlern für’s online-Marketing lernen?
Henkel möge mir verzeihen, wenn ich die unvorteilhafte Pril-Geschichte hier als Fallstudie heranziehe, aber wir lernen alle in dieser so jungen Disziplin. Marketer versuchen, ähnliche Situationen zu vermeiden und Unternehmen wollen ihren Zielgruppen ein ungetrübtes Markenerlebnis bieten.
Was kann man also daraus lernen? Wie macht man’s richtig?
Social Media Monitoring
„Listen before you shout.“
Finden Sie erst heraus, was über Ihre Marke in Social Media kommuniziert wird. Finden Sie auch heraus, wie Ihr Mitbewerb gesehen wird und welche Aktivitäten dieser setzt. Das ist eine kapazitätsbindende Aufgabe, aber sie lohnt sich und kann Ihnen kostspielige Fehler ersparen. Besser, man macht sonst nichts in Social Media, organisiert aber ein ordentliches Monitoring. Dabei geht es um die Fragen
- Welche Zielgruppensegmente kommunizieren online, welche konsumieren bloss und auf welchen Plattformen finden die Kommunikation statt? (quantitative Analyse)
- Woraus besteht der User generated Content? Kann man daraus Bedürfnisse/Erwartungen, Differenzierungsmöglichkeiten, Chancen/Risken ablesen? (qualitative Analyse)
- Wie verhalten sich Social Media Noise Level, Share of Voice und Share of Noise zueinander?
Was zu vermeiden ist:
- mangelhafte Information über die Zielgruppe und ihre Plattformen
- mangelhaftes Verständnis für die Dynamik von Plattform-Mitgliedern, insbesonders jenen, die nicht zur Zielgruppe gehören
Ich habe soeben eine Anleitung veröffentlicht, wie man mit Research und Software Schritt für Schritt an die entsprechenden Informationen kommt: Social Media Monitoring Instrumente.
Social Media Planung und Management
Social Media funktionieren NICHT wie ein Werbekanal. Der Irrtum ist vermutlich auf diesen denkbar schlechten Namen zurückzuführen. Es handelt sich eigentlich nicht um Medien, sondern um Kommunikations- und Netzwerkkanäle. Ausserdem ist der Begriff „Social“ falsch, schliesslich handelt es sich um individuellen „User generated Content“. „Social“ kommt vom „Social Web“ (Web2.0) aber dieser irreführende Begriff hat sich nicht durchgesetzt. Leider ist uns aber das „Social“ in Social Media erhalten geblieben.
Organisieren sie jede Aktivität in Social Media als Kommunikationskanal. Dazu gehört aktives Management der Kommunikation und einigermassen Verständnis für die vorherrschenden Dynamiken. Man muss wissen, was erreichbar ist und was man erreichen will.
Einfach eine Promotion in Social Media fahren ist ok – zu vermeiden ist aber:
- das Umfeld nicht ausreichend zu analysieren,
- das Ausmass der Zielgruppe im Verhältnis zur potentiellen Reichweite in Nicht-Zielgruppen herauszufinden
Im Unterschied zur Werbung „schalten“ Sie dort nicht Ihre Sujets, sondern treten in einen Dialog mit der Zielgruppe und anderen interessierten Teilnehmern ein. Diesen Dialog müssen Sie in der Kapazitätsplanung berücksichtigen. In meinem Social Media Marketing Handbuch widme ich der Planung ein Kapitel, das Zielsetzung, Budgetallokation, Kapazitäten (Personal) und Zeitplanung beinhaltet.
Sinnvolle Strategie
Wenn Sie im Rahmen der Planung ein Ziel definiert haben, entwickeln Sie dafür eine „Massnahmenkombination zur Verwirklichung“ (Definition von Strategie lt. Gablers Wirtschaftslexikon).
Methodisch kann man die Strategie entwickeln, indem man das bereits unter Monitoring recherchierte Zielgruppenverhalten mit den ausrecherchierten Plattformen kreuzt. Für das Ergebnis identifiziert man den vorhandenen und zu beschaffenden Content.
Das kann dann durchaus eine Promotion bzw. ein Design-Wettbewerb sein, es kann sich aber auch herausstellen, dass die Zielgruppe mit weniger aufsehenerregenden Massnahmen wesentlich besser bedient wird. Das mag die Werbeagentur schmerzen, aber Sie betreiben Marketing für die Marke und nicht damit Ihre Werbeagentur ihre Kreativität unter Beweis stellen kann.
Zu vermeiden ist:
- kreative Werbeideen für Social Media einzukaufen
- Agenturideen einzukaufen, ohne nach den entsprechenden quantitativen Analysen zu fragen
- Agenturideen einzukaufen, ohne das strategische Fundament einzufordern
Orientieren Sie sich bei Strategie und Konzept nicht an der kreativen Idee, sondern an der Schlüssigkeit Ihres Kommunikationsangebots auf den einzelnen Plattformen. Ein Social Media Marketing Konzept kann man übrigens in 7 systematischen Schritten sehr rasch und flexibel entwickeln. Sie können also dem internen Druck auch ohne riskante Promotions nachgeben. Mehr dazu →
Gesunder Menschenverstand
Lehnen Sie sich immer wieder zurück und betrachten Sie in Ruhe, was Sie vorhaben.
- Macht es Sinn?
- Ist es verständlich?
- Können Sie damit Ihr Ziel erreichen?
- Hat sich eine sinnvolle Strategie ergeben?
Zu vermeiden ist:
- eine kreative Idee zu weit gedeihen zu lassen, sodass die Sinne vernebelt werden
- kopflos internem Druck nachzugeben „endlich mal auch was in Social Media zu machen


